Acryl auf Pavatex, 40 x 50 cm
Attinghausen November 2005
Ich bin der Wind, ich wandre weit umher,
die Welt zu wecken, das ist mein Begehr.
Nicht dass sie schläft, dass sie den Traum verlor,
macht sie so krank.
Ich stoss des Traumes Tor mit Jauchzen auf !
Da wirbeln sie umher, die Wesen dieser Welt,
zum Flug zu schwer, zum Blühn zu schwach,
zum Fruchtbar sein zu feig.
Ich streif die dürren Blätter von dem Zweig, der grünen soll.
Ich bin es der befreit.
Ich bin der Wind und bring die neue Zeit!
Ephides